Eine «Online»-Fakturierungssoftware (Cloud) steht einer lokal auf einem einzigen Computer installierten Software gegenüber. Dieser Unterschied wirkt technisch, hat aber sehr konkrete Folgen für den Alltag eines Bau-KMU.
Was «online» konkret bringt
Zugriff von jedem Gerät aus (Baustelle, Büro, zu Hause), ohne von einem einzigen Arbeitsplatz abhängig zu sein
Mehrere Personen können gleichzeitig arbeiten, ohne sich in derselben Datei gegenseitig zu stören
Die Sicherungen erfolgen automatisch, unabhängig von einer Festplatte, die ausfallen könnte
Die Updates (neue MWST-Normen, QR-Rechnung) treffen automatisch ein, ohne manuellen Aufwand
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manuelle Installation oder Aktualisierung nötig bei einem Online-Werkzeug, da alles automatisch auf Seiten des Anbieters erfolgt
Das eigentliche Risiko einer lokal installierten Software
Eine auf einem einzigen Computer installierte Software schafft einen einzigen Ausfallpunkt: Ein Defekt, ein Diebstahl oder einfach die Abwesenheit der Person mit Zugriff, und das ganze Unternehmen kann nicht mehr fakturieren. Ein Online-Werkzeug eliminiert dieses Risiko durch seine Bauart.
Die Datensicherheit bleibt eine echte Frage, die man stellen sollte
Bevor man sich für ein Online-Werkzeug entscheidet, sollte man prüfen, dass es die Daten in der Schweiz oder in der EU hostet und transparent über seine Sicherheitspraktiken ist, statt es einfach anzunehmen.
Überall zugänglich, in der Schweiz gehostet
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