Zwischen einem eingeschränkten Gratisplan und einer Lösung für mehrere hundert Franken im Monat ist die Preisspanne bei Rechnungssoftware in der Schweiz gross. Für ein Unternehmen, das gerade startet, lautet die Frage nicht «was ist der tiefste Preis», sondern «was ist der tiefste Preis, der meine Bedürfnisse wirklich abdeckt».
Was den Preis von Tool zu Tool unterschiedlich macht
Die Anzahl Dokumente (Offerten/Rechnungen), die pro Monat inklusive sind, bevor Mehrkosten anfallen
Die Anzahl Nutzer (ein Preis «pro Mitarbeiter» steigt mit wachsendem Team schnell)
Die enthaltenen Module (Baustelle, HR, Liquidität) im Vergleich zu separat verkauften Optionen
Unbegrenzter E-Mail-Versand und PDF-Erstellung, die manchmal separat verrechnet werden
CHF 30-90
übliche monatliche Preisspanne für einen Plan, der für einen Selbstständigen oder ein kleines Team im Bauwesen in der Schweiz passt
Die eigentliche Rechnung: der Preis im Verhältnis zur gewonnenen Zeit
Ein Tool für CHF 50 im Monat, das zwei Stunden Erfassungsaufwand pro Woche einspart, kostet in Wirklichkeit deutlich weniger als ein kostenloses Tool, bei dem diese Zeit durch manuelles Nacherfassen verloren geht. Preise zu vergleichen, ohne die eingesparte Verwaltungszeit zu berücksichtigen, ergibt ein verzerrtes Bild von «günstig».
Vorsicht bei Preisen, die mit der Nutzung steigen
Manche Anbieter zeigen einen tiefen Einstiegspreis, verrechnen dann aber jedes zusätzliche Dokument oder jeden zusätzlichen Nutzer separat: Am besten prüft man die vollständige Preistabelle, nicht nur die fett gedruckte Zahl auf der Startseite.
Ein einfacher Preis, ohne Überraschungen bei der Nutzung
Cantia bietet klare Pläne ohne versteckte Kosten pro Dokument. Das Unternehmen bietet zudem 14 Tage kostenlose Testphase, ohne Code-Eingabe, um sich vor der Entscheidung selbst ein Bild zu machen.
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