Die Sanitärinstallation deckt zwei sehr unterschiedliche Realitäten ab: die geplante Baustelle (Badsanierung, Ersatz eines Boilers, Neuanschluss), die in Ruhe vor dem Einsatz kalkuliert wird, und der Notfalleinsatz (Leck, verstopfte Leitung, Heizungsausfall), der im Nachhinein abgerechnet wird, oft ausserhalb der üblichen Arbeitszeiten. Beide in einem einzigen Tarif zu vermischen, benachteiligt am Ende immer einen der beiden Fälle.
Die geplante Offerte: detaillieren, um Beanstandungen zu vermeiden
Rückbau der bestehenden Installation und Entsorgung (oft vergessen, dabei zeitaufwendig)
Lieferung des Sanitärmaterials (Sanitärgegenstände, Armaturen, Rohrleitungen), getrennt von der Montage
Anschlüsse und Abdichtung, mit einer klaren Pauschale pro Wasserstelle
Inbetriebnahme und Funktionstests vor der Abnahme
Der Notfalleinsatz: ein klarer Tarif, vor dem Einsatz kommuniziert
Bei einem Notfall akzeptiert der Kunde selten, über einen Preis zu verhandeln, während das Wasser weiterläuft. Der beste Schutz, sowohl für den Installateur als auch für den Kunden, bleibt ein vorab klar kommunizierter Notfalltarif (Anfahrt, Stundensatz, allfälliger Zuschlag für Abend/Wochenende), damit die im Nachhinein versendete Rechnung nie eine Überraschung darstellt.
2x
üblicher Zuschlag, der bei Notfalleinsätzen am Abend, am Wochenende oder an Feiertagen im Vergleich zum Standardtarif tagsüber angewendet wird
Ein nicht sofort verrechneter Notfalleinsatz sollte schnell danach in Rechnung gestellt werden
Ein Notfalleinsatz ohne sofortige Rechnung lässt sich umso besser verrechnen, je schneller die Rechnung versendet wird: Der Kunde erinnert sich noch klar an den Einsatz, und die Akzeptanz des Preises fällt natürlicher aus als Wochen später.
Eine Rechnung direkt von der Baustelle aus, auch für Notfälle
Mit Cantia wird ein Notfalleinsatz in wenigen Minuten vom Telefon aus zur Rechnung, ohne zurück ins Büro zu müssen oder einen Notfall wochenlang unfakturiert liegenzulassen.
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