Eine Einzelfirma hat keine so umfangreichen Buchhaltungspflichten wie eine AG, was manchmal den Eindruck erweckt, eine Fakturierungssoftware sei ein überflüssiger Luxus. In der Praxis ist es gerade das Fehlen eines administrativen Teams, das den Nutzen eines solchen Tools ausmacht (niemand sonst fängt einen Fehler oder eine vergessene Rechnung auf).
Was eine Software einer Einzelfirma konkret bringt
Konforme Dokumente, ohne alle obligatorischen gesetzlichen Angaben auswendig kennen zu müssen
Eine Übersicht über unbezahlte Rechnungen, während der Inhaber allein niemanden hat, der an seiner Stelle mahnt
Eine auf einen Blick sichtbare Liquidität, wichtig zur Vorausplanung der AHV/IV-Akontozahlungen als Selbstständiger
Eine sofortige Zeitersparnis, wenn jede administrative Stunde eine dem Kunden nicht verrechnete Stunde ist
3-5h
durchschnittlicher Zeitaufwand pro Woche für Administratives bei einem Selbstständigen in Einzelfirma ohne dediziertes Tool
Einfachheit zählt mehr als buchhalterische Komplexität
Eine Einzelfirma braucht in der Regel kein vollständiges Buchhaltungstool, sondern ein einfaches Werkzeug, das Offerten, Rechnungen und Zahlungsübersicht abdeckt. Der Rest kann bei Bedarf einem Treuhänder überlassen werden.
Ein einfacher Status bedeutet nicht weniger Pflichten auf der Rechnung
Die obligatorischen Angaben auf einer Schweizer Rechnung (UID-Nummer bei MWST-Pflicht, Nummerierung, MWST-Satz) gelten unabhängig vom Rechtsstatus: Eine Software, die diese automatisch verwaltet, verhindert ein Vergessen.
Einfach in der Anwendung, auch im Alleingang
Cantia ist für Selbstständige in Einzelfirma konzipiert, die alles allein steuern (Offerten, Rechnungen und Liquidität), ohne unnötige buchhalterische Komplexität.
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