Die erste an einen Kunden versendete Rechnung markiert oft einen symbolischen Meilenstein in einer neuen Tätigkeit, hat aber auch ein echtes praktisches Gewicht: Ein professionelles und korrektes Dokument von Beginn an schafft Vertrauen, ein unsauberes Dokument sät Zweifel.
Was auf einer ersten Rechnung nie fehlen darf
Eine fortlaufende Rechnungsnummer, ohne Lücken, bereits ab dem ersten Dokument
Der anwendbare MWST-Satz, oder ein klarer Hinweis auf Nicht-Steuerpflicht, falls zutreffend
Korrekte Bankangaben, idealerweise mit einer Zahlungsreferenz für die QR-Rechnung
Eine klar angegebene Zahlungsfrist, nicht nur stillschweigend vorausgesetzt
30 Tage
übliche Standard-Zahlungsfrist in der Schweiz für eine erste Rechnung, sofern keine andere Vereinbarung ausdrücklich erwähnt wird
Schnell nach Abschluss der Arbeit fakturieren, nicht erst Wochen später
Ein Kunde erinnert sich unmittelbar nach Abschluss der Baustelle noch klar an die ausgeführte Arbeit und seine Zufriedenheit. Eine schnell versendete Rechnung wird deshalb deutlich seltener beanstandet als eine Rechnung, die drei Wochen später eintrifft, wenn die Erinnerung schon verblasst ist.
Ein Tool, das automatisch die richtigen Regeln anwendet, verhindert Anfängerfehler
Nummerierung, MWST, Pflichtangaben: Eine Rechnungssoftware regelt das automatisch, was den klassischen Fehler beim allerersten «von Hand» erstellten Dokument vermeidet.
Eine korrekte Rechnung schon beim ersten Versand
Cantia wendet automatisch Nummerierung, MWST und die Schweizer QR-Rechnung an: Selbst die allererste Rechnung ist damit tadellos.
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