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Die ersten Kunden richtig fakturieren: die richtigen Reflexe ab dem ersten Dokument

Wie stellt man seinen allerersten Kunden korrekt Rechnung, wenn man eine Tätigkeit startet?
26. Juli 2026
4 Min. Lesezeit
Die erste an einen Kunden versendete Rechnung markiert oft einen symbolischen Meilenstein in einer neuen Tätigkeit, hat aber auch ein echtes praktisches Gewicht: Ein professionelles und korrektes Dokument von Beginn an schafft Vertrauen, ein unsauberes Dokument sät Zweifel.

Was auf einer ersten Rechnung nie fehlen darf

Eine fortlaufende Rechnungsnummer, ohne Lücken, bereits ab dem ersten Dokument
Der anwendbare MWST-Satz, oder ein klarer Hinweis auf Nicht-Steuerpflicht, falls zutreffend
Korrekte Bankangaben, idealerweise mit einer Zahlungsreferenz für die QR-Rechnung
Eine klar angegebene Zahlungsfrist, nicht nur stillschweigend vorausgesetzt
30 Tage
übliche Standard-Zahlungsfrist in der Schweiz für eine erste Rechnung, sofern keine andere Vereinbarung ausdrücklich erwähnt wird

Schnell nach Abschluss der Arbeit fakturieren, nicht erst Wochen später

Ein Kunde erinnert sich unmittelbar nach Abschluss der Baustelle noch klar an die ausgeführte Arbeit und seine Zufriedenheit. Eine schnell versendete Rechnung wird deshalb deutlich seltener beanstandet als eine Rechnung, die drei Wochen später eintrifft, wenn die Erinnerung schon verblasst ist.
Ein Tool, das automatisch die richtigen Regeln anwendet, verhindert Anfängerfehler
Nummerierung, MWST, Pflichtangaben: Eine Rechnungssoftware regelt das automatisch, was den klassischen Fehler beim allerersten «von Hand» erstellten Dokument vermeidet.
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Häufige Fragen
Welche Angaben dürfen auf einer ersten Rechnung nie fehlen?
Eine fortlaufende Nummer, der anwendbare MWST-Satz (oder ein Hinweis auf Nicht-Steuerpflicht), korrekte Bankangaben und eine klare Zahlungsfrist.
Wie lange nach Abschluss der Baustelle sollte die Rechnung versendet werden?
So schnell wie möglich, denn ein Kunde erinnert sich unmittelbar danach noch klar an die ausgeführte Arbeit, was das Risiko einer Beanstandung im Vergleich zu einer erst Wochen später versendeten Rechnung senkt.
Hilft eine Rechnungssoftware, Anfängerfehler zu vermeiden?
Ja: Sie wendet automatisch Nummerierung, MWST und Pflichtangaben an, was die häufigen Lücken bei einer von Hand erstellten Rechnung vermeidet.
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